Schlagwort-Archiv: android

LG Optimus L3 (E400) – Customizing Hints

Offizielles Material zum E400:
http://www.lg.com/uk/support-mobile/lg-LGE400#manuals

Rooten:
http://gadgetstip.com/root-lg-spectrum-smartphone-method-by-dan-rosenberg/

http://www.mediafire.com/?chbdddn9a02ih5l

ClockWork Mod Recovery via Fastboot einspielen:
http://clockworkmod.com/rommanager

Nandroid Backup erstellen & wegsichern

Image:
Es kommt nur das Modifizieren des StockROMs 2.3.6 in frage, die Batterie hält da am längsten

StockROM – schon gerootet – per CWM flashbar:http://www.shabbypenguin.com/OUDstuff/LG-E400/stockrom+.zip

StockROM – per CWM flashbar:http://www.multiupload.nl/SEC3U8NW54

StockROM – per KDZ Updater flashbar
http://lg-phone-firmware.com/index.php?id_mod=11

App Installationsziel ändern

try using adb shell pm setInstallLocation 2(0/auto, 1/internal, 2/external)
to set back use adb shell --> pm setInstallLocation 0
If your mobile still install to internal memory, reboot it.

OR
Use Link2SD
OR
SD Card Partitioning for Stock ROM (not essential, use without Link2SD App)

described how the partitions should be if you use the LG stock Android rom.
partition #
1 = 10 MB fat16
2 = 1 GB EXT2
3 = fat32

für ICS ROMS sollte ein anderer Kernel zum Einsatz kommen, siehe hier:
http://www.androidworld.it/forum/lg-optimus-l3-259/%5Bkernel%5Doverclocked-1ghz-newgovernor-miuiv4icsmixed-77817/

unroot:
http://www.hackmyandroid.com/how-to-unbrick-lg-optimus-l3-android-phone/1980

OR
unbrick:
http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=883314

weitere hilfe
http://www.android-hilfe.de/lg-e400-optimus-l3-forum/

Die PATH Variable systemweit erweitern unter OSX

Problem:
Ich habe unter /usr/local/anwendungsname Binaries liegen, die ich über Terminal zugreifbar haben möchte ohne jedesmal den Pfad wechseln zu müssen.

Lösung:
Unter OSX 10.6 (und sicher auch späteren Versionen) gibt es extra dafür ein eigenes Verzeichnis, in welchem man eine Datei ablegen kann die einfach nur den Pfad enthält.

In meinem Anwendungsfall handelt es sich um das Android SDK, aber natürlich funktioniert das Vorgehen auch mit anderen Anwendungen 😛

Ich starte ein Terminal und wechsle in das Verzeichnis mit den Binarys. Hier führe ich folgendes aus

sudo su
pwd > /etc/paths.d/anwendungsname
exit

Das wars schon! Die geöffneten Terminals müssen neu geöffnet werden, damit die Modifikation auch bemerkt werden kann.
In dem Fall „Android SDK“ gibt es 2 verschiedene Ordner mit Binaries fürs Terminal, man kann jeden gewünschten Pfad jeweils in eine eigene Zeile schreiben.

Im vorliegenden Fall wechselt man einfach in das nächste Verzeichnis und hängt den Pfad in die nun schon vorhandene Datei ein

pwd >> /etc/paths.d/anwendungsname

Im Prinzip kann man die Datei auch „custom“ nennen und darin einfach alle gewünschten Pfade zentral verwalten. Wichtig: Ein Pfad pro Zeile!

Meine Datei /etc/paths.d/android-sdk schaut also wie folgt aus

/usr/local/android-sdk/platform-tools
/usr/local/android-sdk/tools

Alle darin enthaltenen Executables sind ab sofort für alle Benutzer im Terminal verfügbar!

Weitere Infos zum Thema findet man im Apple Developerbereich

Flashtool für Samsung Galaxy xyz unter Linux

Problem:
Ich möchte meinem Samsung Gerät die Garantie entziehen indem ich ein CustonROM aufspiele. In vielen Foren wird von ODIN gesprochen, eine Windows Application für diesen Einsatzzweck.

Lösung:
Unter Linux/OSX nutzt man dafür Heimdall.
http://www.glassechidna.com.au/products/heimdall/

Seit neustem auch als GIT zu haben!
https://github.com/Benjamin-Dobell/Heimdall

Ich lade in diesem Fall aber die stable Version 1.3.1 herunter, vor der 1.3.2 wird vom Entwickler derzeit ausdrücklich abgeraten. Siehe HIER


cd /tmp
wget https://github.com/downloads/Benjamin-Dobell/Heimdall/heimdall_1.3.1_amd64.deb
wget https://github.com/downloads/Benjamin-Dobell/Heimdall/heimdall-frontend_1.3.1_amd64.deb
dpkg -i heimdall*.deb

Android SDK installieren unter Linux

Problem:
Android Development Kit wird benötigt

Lösung:
Das Android SDK kann unter folgender URL bezogen werden

http://developer.android.com/sdk/index.html

Im aktuellen Fall wie folgt


cd /tmp
wget http://dl.google.com/android/android-sdk_r20.0.3-linux.tgz
mkdir /usr/local/opt && chmod 2775 /usr/local/opt && chgrp staff /usr/local/opt
cd /usr/local/opt
tar xvzf /tmp/android-sdk_r20.0.3-linux.tgz

Jetzt genügt es, die Datei ~/.bashrc um folgende Zeilen zu erweitern


ANDROIDSDK=/usr/local/opt/android-sdk-linux/tools:/usr/local/opt/android-sdk-linux/platform-tools
export PATH=$PATH:$ANDROIDSDK

Nun sollte zuerst mal das SDK auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Dazu als root folgendes ausführen:

sh /usr/local/opt/android-sdk-linux/tools/android

und die automatisch gewählten Dinge installieren lassen.

Wichtig:
Regelmäßige Updates des SDKs dürfen in beiden Fällen nur von root vorgenommen werden!

Desweiteren muss ein Regelwerk für udev erstellt werden, je nach Handymodell.

Weitere Infos gibt es unter http://developer.android.com/tools/device.html

Update:
Ich erstelle die Regeldatei, mache Sie ausführbar und speichere nachfolgenden Inhalt hinein. Im Anschluss lade ich die Regeln neu, aktualisiere die Gruppenzugehörigkeit und melde mich neu am System an.


touch /etc/udev/rules.d/51-android-sdk.rules
chmod +x /etc/udev/rules.d/51-android-sdk.rules

Inhalt der Datei 51-android-sdk.rules:

#Garmin-Asus
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==091E", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Google
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==18d1", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#HTC
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==0bb4", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Huawei
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==12d1", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#K-Touch
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==24e3", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#KT Tech
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==2116", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Kyocera
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==0482", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Lenovo
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==17EF", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#LG
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==1004", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Motorola
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==22b8", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#NEC
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==0409", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Nook
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==2080", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Nvidia
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==0955", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#OTGV
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==2257", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Pantech
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==10A9", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Philips
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==0471", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#PMC-Sierra
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==04da", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Qualcomm
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==05c6", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#SK Telesys
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==1f53", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Samsung
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==04e8", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Sharp
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==04dd", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Sony Ericsson
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==0fce", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#Toshiba
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==0930", MODE="0660", GROUP="plugdev"
#ZTE
SUBSYSTEM==usb", ATTR{idVendor}==19D2", MODE="0660", GROUP="plugdev"


udevadm control --reload-rules

Nun fügt man die Androiduser noch zur Gruppe „plugdev“ hinzu und nach einem erneuten Anmelden ist das SDK voll einsatzfähig. Wer möchte, kann natürlich auch eine eigene Gruppe dafür anlegen oder per MODE=“0666″ und weglassen der Gruppendefinition allen User den Zugriff auf Handys gewähren (unsicher).