Universal Plug n Play – UPnP

Jeder hat es schon mal gelesen oder gehört – einige benutzen diese Technologie sicher schon ohne es zu wissen.

Mein konkretes Einsatzbeispiel: Portforwarding auf einem Router (Beispiel FritzBox).

Manche Programme, ICQ oder Skype zum Beispiel, benutzen diesen Service von selbst und öffnen damit Ports um dem Benutzer besten Komfort zu verschaffen. Dies kann natürlich auch durch Schadsoftware ausgenutzt werden – aber davon mal ganz abgesehen…

Nun wollte ich doch selbst mal wissen wie das funktioniert und was dazu gehört…

UPNP Anweisungen werden also in XML formuliert und dann an das entsprechende Gerät gesendet. Allerdings ist dies meist ein eigener Service welcher, wie im Beispiel FritzBox zu sehen, auf einem anderen Port läuft. Hier ist es Port 49000 – ob dieser allerdings als Standardport für UPNP Server genutzt wird, kann ich zum jetzigen Zeitpuntk nicht ausmachen.

Nun gibt es von Intel ein Werkzeug um UPNP Geräte auf Services zu scannen. Dieses kann bei Intel bezogen werden unter „Intel® Tools for UPnP Technologies“.

http://www.intel.com/technology/upnp/

Auf der Fritzbox findet man damit die verschiedensten Dinge:

Im nächsten Schritt muss nun mittels einem Editor eine konforme XML generiert werden, welche es ermöglicht mittels der gefundenen Funktionen auf simplem Weg ein Portforwarding zu generieren oder auch bestehende zu löschen.

Hört sich ja nicht so schwer an, Let’s try… *ggg*

Zur Vollständigkeit hier noch der Link zur Projektseite.

Prozessortaktung im Userspace aktivieren

Es ist ja an und für sich nichts neues, die Prozessortaktung im Userspace bearbeiten zu können. Gerade weil mein Prozessor im Dell Inspiron 9100 im Akkubetrieb sehr hungrig ist, kommt mir das gelegen.

Nun modifiziere ich schon seit Jahr und Tag meine Frequenz etwas umständlich über die Konsole wobei ich doch dieses Superapplet „Überwachen der Prozessortaktstufen“ aktiviert habe.
Dieses hat mir bisher immer den momentanen Stand angezeigt, sehr nett soweit.
Natürlich sollte auch der Userspace Govenor verfügbar sein für diese Aktionen.

Nun konnte ich kürzlich bei einem Kollegen sehen, das dieser seine Taktstufen über jenes genannte Applet regelt – und nicht wie ich – über die Konsole.
Warum dies bei Ihm funktioniert, konnte er mir aber leider nicht sagen – tjoaa…

Zwischenzeitlich habe ich aber herausgefunden, was notwendig ist um das Applet wie von mir gewünscht zu betreiben.

Ein einfaches (wer hätte es gedacht)
chmod a+s /usr/bin/cpufreq-selector
hat genügt, um nun sowohl Govenor als auch Taktstufen bequem über die GUI zu managen.

tssss….. have fun!